Unternehmen

Die Firma Heinrich Lauber GmbH Co. KG ist ein mittelständisches Bauunternehmen mit über 60 Mitarbeitern und zahlreichen Baumaschinen.
Durch eine lange Geschichte von über 100 Jahren, haben wir viel Erfahrung im Ingenieur-, Straßen-, Kanal- und Tiefbau.
Um die Qualität der Bauvorhaben zu gewährleisten setzen wir moderne Baumaschinen und qualifizierte Mitarbeiter ein.
Die Zufriedenheit der Kunden steht bei uns neben dem Arbeitsschutz und der Sicherheit der Mitarbeiter an der oberster Stelle.

Gütezeichen

Wir besitzen das AK1-Gütezeichen des Güteschutz Kanalbaus.
Gütezeichen Kanalbau

Geschichte

  • 1907Ursprung

    Der Ursprung geht auf Heinrich Lauber zurück, der 1907 in Sechshelden aus kleinsten Anfängen heraus das Unternehmen aufbaute.
  • 1934Albert und Willi Lauber

    Die Unternehmensführung wurde 1934 von den Söhnen Albert und Willi Lauber übernommen. Die verstärkte Bautätigkeit im Bereich Autobahnbau führte in den folgenden Jahrzehnten zur Erweiterterung des Betriebsumfanges und zur Steigerung des Umsatzes.Vorrangig wurden in den Bereichen Industriebau und Infrastrukturbau Bauwerke für öffentliche und private Auftraggeber errichtet.
  • 1935Anfänge vom Wege- und Straßenbau

    Als Handwerksbetrieb war Heinrich Lauber zunächst überwiegend im Wohnungsbau tätig. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden bereits Industriebauten und Objekte für Kommunen erstellt. Ab 1935 erweiterte sich der Aufgabenbereich auf Wege und Sraßenbau.
  • 1. Juli 1962Trennung in Hoch- und Tiefbau

    Am 1. Juli 1962 kam es zur Trennung in die Sparten Hoch- und Tiefbau. Albert konzentrierte sich auf den Straßenbau, während es seinen Bruder Willi in die "Höhe" zog. Am 30. Juni 1966 übernahm Herr Theo Lauber die Geschäftsführung. In den folgenden Jahrzehnten erweiterte das Unternehmen seine Geschäftsfelder auf Bahnbau, Deponiebau,Tankstellenbau sowie Abbruch und Entsorgung.
  • 25. Juni 1992Coswig

    Am 25. Juni 1992 wurde Heinrich Lauber GmbH & Co. KG Dresden als selbständiges Unternehmen gegründet, dessen Sitz am 20. März 1995 nach Coswig verlegt wurde, wo er sich heute noch befindet.